Schulkonzept

Der Leifheit-Campus ist eine besondere Schule. Das zeigt sich nicht nur an der gemeinschaftsbildenden Schulkleidung, der „Pluriform“. Es zeigt sich auch darin, dass Kinder und Jugendliche hier nicht als Schüler bezeichnet werden. Vielmehr heißen sie „Lerner“.

Klassenfoto Einschulung
Klassenfoto Einschulung 2015

Warum? Statt des institutionellen Rahmens sind es die Heranwachsenden selbst, die im Mittelpunkt stehen – und somit ihre individuelle Entwicklung, ihre Persönlichkeit, ihr Lernen. Unabhängig von sozialer Herkunft, Religionszugehörigkeit oder anderen Unterschieden möchte der Leifheit-Campus allen Kindern und Jugendlichen bestmögliche Chancen der Entfaltung bieten. Und damit entspricht das Konzept der Schule auch ganz dem Sinne Günter Leifheits, der betonte:

„Es muss den Menschen dienen.“

 

Was macht das Leben und Lernen am Leifheit-Campus aus?

  • eine  offene und familiäre Schulgemeinschaft
  • Wertschätzung jedes Einzelnen in einer am christlichen Wertesystem orientierten Schule
  • ein schneller Draht zum kompetenten Lehrerteam per Mail oder im persönlichen Gespräch
  • kleine Klassen mit höchstens 26 Lernern
  • helle, neu gestaltete Räume mit neuester Technik für einen modernen Unterricht
  • übersichtliche 60-Minuten-Einheiten mit Pausen für ein entspannteres Lernen
  • Lernen und Üben vorrangig im Rahmen der Ganztagsschule statt in Form von Hausaufgaben
  • kein Unterrichtsausfall in der Orientierungs- und Mittelstufe, sondern Fachunterricht bei Krankheit oder Abwesenheit von Lehrkräften
  • eine abwechslungsreiche Ganztagsgestaltung im Wechsel von Lernen, Ruhe und Bewegung
  • wöchentliche Klassenleiterstunden und monatliche Schulversammlungen zum Leben der Gemeinschaft
  • das Programm „Lions Quest“ zur Förderung der individuellen Entwicklung und des sozialen Lernens
  • tägliches „Life Kinetik“-Training zur Steigerung der Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit
  • regelmäßige Lerneinheiten zum Erwerb methodischer Kompetenzen
  • Aktionen zur Entwicklung ökologischer und ökonomischer Verantwortung
  • vielseitige Arbeitsgemeinschaften für unterschiedlichste Interessen
  • spannende außerschulische Aktivitäten und Lernorte
  • engagierte Eltern, die sich mit vielen Projekten und Ideen einbringen
  • gewinnbringende Kooperationen mit Partnern aus der Region

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